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Photos von Martin Morris


Live

14.7.2017

Hamburg - Hafenklang

15.7.2017

Berlin - Monarch


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Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen

Booker: Carsten Friedrichs

Pressezitate

"eines der größten Glückserlebnisse im deutschsprachigen Pop" 4,5 Sterne Musikexpress

"DLDGG sind ein Fels im hiesigen Pop-Ozean." Intro

"genauso zeitlos wie ihre Konsumenten" Westzeit

"Unfassbar, dass es eine deutsche Band gibt, die solche Musik machen kann." FluxFM

"Mit so viel Herz und so viel Witz singt hierzulande kaum jemand vom Alltag der Menschen." Thomas Winkler (Zitty)

 

"Rüttel mal am Käfig, die Affen sollen was machen" (release: 15.01.2016)


Willkommen im Parallel-Universum der Popmusik!

 

Hier ist alles etwas heller, etwas rauer und herzlicher. Hier geht es um zufriedene Esel und einen kameradschaftlichen Tritt in die Eier. Um ein geglücktes Leben in der Katastrophe.

 

Mit anderen Worten: Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen ist zurück in der Stadt! Die Hamburg-Berlin-Connection von Carsten, Tim, Gunther, Philip und Heiko hat ihren Sound abermals verschärft und legt mit "Rüttel mal am Käfig, die Affen sollen was machen!" ihr größtes und glücklichstes Album vor.

 

Die Liga bringt Mörder-Grooves ("Das härteste Mädchen der Stadt), Barock-Pop ("Mrs. Svendsens Heim für Esel") und fordert eine Rehabilitierung für James Deans Beifahrer ("Die ganze Welt ist gegen mich"). Da ist eine Faszination für elegante Regelübertretung ("Der beste Zechpreller der Welt"), ein gerechter Ekel vor einem Fetisch namens "Arbeitsmoral" ("Arbeit ist ein Sechsbuchstabenwort"). Das ist der Rhythmus, wo man mit sollte, wenn man aus dem Wochenende was machen will. Kunstvoll im Kristallisationspunkt von Soul, Pop und einer entspannten Kneipenschlägerei gehalten, gibt es auch zarte Momente ("Wärst Du nicht hier") und realistische Romanzen ("Ich bin gut genug für Dich").

 

Die Liga hat alles.

 

Wer nicht mitfeiern kann bei einer ihrer stampfenden, ausgelassenen Shows, sollte das hier laut aufdrehen. Die Nachbarn beschweren sich? Die sind bloß in der letzten Phase der Verneinung, kurz bevor sie die Unausweichlichkeit der "Liga der gewöhnlichen Gentlemen" akzeptieren.

 

Bernd Begemann

 

Die Fakten:

 

- Das dritte Album des Quintetts um den ehemaligen Superpunk-"Sänger" und -Songschreiber Carsten Friedrichs und "Superpunk"-Bassist Tim Jürgens.
- Des Weiteren: Philip Morten Andernach (spielt einfach verdammt gut Saxophon und Gitarre), Gunther Buskies (als Tapete-Records-Chef hat er sich reingemogelt), Heiko Franz (keiner haut so auf die Trommeln wie er).
- Aufgenommen und produziert vom Softrock-Genie Zwanie Johnson.
- Als Gäste u.a. dabei: Andreas Dorau (la la la la la), Peta Devlin, Bernd Begemann, Marcel Gein.
- Entstanden unter der Verwendung interessanter Instrumente: Glockenspiel, Tuba, Basssaxophon, antiker rhythmischer Klangerzeuger (Ace Tone Rhythm Ace, MFB 401).
- File Under: POP, Bubblegum, Northern Soul, Sunshine Pop und ein bisschen Punk.